AKT-Rundmail: "Sadistische Praktiken in der Volksrepublik China: Unser Schreiben (per Email, Fax und Postbrief) vom 21.11.2013"

Sehr verehrte Exzellenz Botschafter Wu Hongbo,

auf unser Schreiben vom 21.11.2013, das wir Ihnen im Anhang nochmals als PDF-Datei überstellen, haben Sie leider keine Stellung genommen. Uns erreichen nahezu täglich abscheulichste Filme, die sadistischste Praktiken in Ihrer Bevölkerung zeigen.

Der u. E. mit Abstand schrecklichste Film können Sie unter diesem Link einsehen.

Es kann Ihnen als Vertreter Chinas in Deutschland nicht gleichgültig sein, dass solche Abartigkeiten, (ein anderer Ausdruck lässt sich nicht finden) von Bürgern Ihrer Nation verübt werden und welchen Eindruck die internationale Gemeinschaft von China hierdurch zwangsläufig gewinnen muss. Unserer Kenntnis nach besitzt China kein Tierschutzgesetz und schreitet nicht gegen solche Brutalitäten und Perversionen ein.
Grausamste Traditionen basierend auf Aberglaube und Kultur, die letztlich immer auf Lust und Freude am Foltern von Tieren zurückzuführen sind, wird von der Weltgemeinschaft nicht toleriert, sondern mit Abscheu quittiert, die letztlich ein schlechtes Licht auf China als Ganzes wirft.
Zum Beispiel werden für das chinesische Dong-Festival, das von den Dörfern der Region Guangxi Zhuang begangen wird, Bullen zum Sterben auf Bäume gehängt. Diese Tiere erleiden einen sehr langsamen, qualvollen Tod, während die Dorfbewohner und Touristen (einschließlich Kinder) Fotos machen und darüber lachen. Der Kopf des Stieres ist mit Blumen in einer spöttischen Weise dekoriert, während er langsam verhungert.

Es kann in einer globalisierten Welt nicht nur um wirtschaftlichen, militärischen und politischen Einfluss gehen. Es geht auch und vor allem darum, dass die Nationen auch kulturell zusammen wachsen müssen. Ein wesentlicher Bestandteil jeder Kultur sind ethische Werte und Praxis - auch im Umgang mit Tieren.
Es muss Ihre Staatsführung auch aus psychologischen und soziologischen Gründen besorgt machen, wenn sie erkennen muss, dass ihre Bürger solche Taten zu vollbringen im Stande sind, dies auch noch mit Genuss und Heiterkeit und im Beisein ihrer Kinder.

Wir ersuchen Sie dringend um Ihre dezidierte Stellungnahme und darum, unsere Initiative bei der Staats- und Parteiführung nachdrücklich zu thematisieren mit dem Ziel, unverzüglich Abhilfe herbei zu führen. Auf unser Schreiben vom 21.11.2013 sei nochmals hingewiesen!

Mit vorzüglicher Hochachtung

AKT- AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ
gemeinnützige Gesellschaft mbH

 

postalische Adresse:

Seine Exzellenz Wu Hongbo
Botschafter der Volksrepublik China
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin

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