AKT-Rundmail: "Das Sterben in den Meeren hat begonnen"

Unsere Vorschläge zu Rettung der planetarischen Biosphäre vom 24.06.2011 -  
"Die Rettung der letzten Urwälder, der Weltmeere und anderer Primär-Naturgebiete durch globalpolitische Maßnahmen unerlässlich!"

Auszug daraus: "Die schwer geschädigten Meere (internationalen Gewässer) sollten nach dem Vorbild der Antarktis soweit wie irgend möglich zum Weltpark erklärt und komplett unter Schutz gestellt werden."

Bitte auch unseren Appell an Kanzlerin Merkel vom 13.07.2011 lesen!

 

Hier der Artikel vom Kopp-Verlag:

Das Desaster an der US-Westküste geht weiter: Seehunde, Austern, Pelikane, Fische und Tintenfische sind krank, gehen ein oder vermehren sich nicht
Ethan A. Huff

Die Voraussetzungen für eine Massenausrottung in den Weltmeeren scheinen gegeben, denn immer mehr Meereslebewesen werden krank oder tot an der Pazifikküste der USA angespült. Die Medien berichten über kranke Seehunde, tote Fische, verschwundene Pelikane und noch viel mehr, während Wissenschaftler herauszufinden versuchen, was genau dazu führt, dass ganze marine Ökosysteme scheinbar unerklärlich leiden und zugrunde gehen.

Berichte über das Massensterben gibt es vor allem aus Kalifornien, wo junge Seelöwen in Rekordzahl an die Küste gespült werden. Das Wall Street Journal (WSJ) meldet, zum zweiten Mal hintereinander sei das Leben vieler Seelöwenbabys in Gefahr, nachdem sie von den Muttertieren aufgegeben würden, eine direkte Folge des Nahrungsmangels.

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Offene Anfrage an den Chef von PRO VEGAN, Dr. Henrich vom 09.August 2014

Anfrage von Peter H. Arras an Ernst Walter Heinrich:

Hallo Herr Dr. Henrich,

bitte teilen Sie mir doch mal mit, was Sie z. B. gegen die marktverzerrenden Subventionen der Fleisch- und Tierprodukteindustrie tun oder zu tun gedenken, die dafür verantwortlich sind, dass gegenwärtig ein verändertes (veganes) Verbraucherverhalten null Effekt hat auf die Opferzahlen der Tiere. Zum Veganismus zu raten macht doch nur Sinn, wenn dies auch tatsächlich zu einer Minderung der Opfer und des Leides derselben führt, oder? So sehr ich Ihre Positionen meist bejahe, so sehr vermisse ich Konzepte und konkrete Maßnahmen zur Veränderung der Systembedingungen, die den Holocaust an den Tieren stützen und unvermindert fortbestehen lassen, egal wieviele Bürger zum Veganismus überwechseln.

Es ist m. E. an der Zeit, massiv, konzertiert und organisationsübergreifend die eigentlichen Ursachen für den Terror gegen die Nichtmenschen zu bekämpfen und von dem nach den Tieren zweiten Opfern dieses globalen lebensverachtenden Wirtschaftssystems, dem Verbraucher, abzulassen und sich auf die wahren Ursachen zu besinnen und einzuschießen, meinen Sie nicht?

Für eine Stellungnahme wäre ich Ihnen sehr dankbar und verbleibe einstweilen

mit freundlichen Grüßen

AKT- AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ
Peter H. Arras


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AKT-Rundmail: "Wo samma daham? - Primitivhetze gegen Stadttauben, Stigmatisierung von Mitlebewesen und mitfühlenden Bürgern Wiens durch städtische "Tierschutz"funktionäre"

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Sehr geehrte Frau Tierschutzstadträtin Wiens Sima,
sehr geehrter Herr Tierschutzombudsmann Wiens Gsandtner,
sehr geehrter Herr Dr. Fellner,
sehr geehrte Medienvertreter Österreichs und besonders Wiens (insbesondere Frau Solmaz von der Wiener Zeitung),
liebe Tierschutzkollegen und Taubenfreunde, liebe Verteilerempfänger,

am 11.06.2013 trafen sich Experten auf dem Gebiet der Stadttaubenproblematik - insbesondere Tierschützer - auf Einladung des Wiener Tierschutzombudsmann Gsandtner zu einer zweitägigen Tagung zum Thema "Tiergerechter Umgang mit Tauben im urbanen Bereich“ unter dem Ehrenschutz der Tierschutzstadträtin, Mag. Ulli Sima. (Zum Zeitungsartikel der Wiener Zeitung)

"Wo samma daham?" (Langversion/Kurzversion)
fragen wir uns angesichts der hoffnungsstiftenden, erwähnten Tagung im letzten Jahr, die den Anschein erweckte, dass die Tierschutzombudsstelle Wien (TOW) den Tierschutz ernst nimmt und redlich bemüht sei, tierschutzgerechte Konzepte zu entwickeln, die den betroffenen Stadttauben und dem ethisch motivierten Tierschutzgedanken gerecht werden.
Aus dem deutschsprachigen Europa waren engagierte Experten angereist, um Ihre Ideen und die Ergebnisse ihrer Erfahrungen vorzutragen und es hatte den Anschein, dass man fortan an einem Strang zöge, kooperieren wolle und zu konsensfähigen, vor allem aber tierethisch korrekten Methoden fände, um die Problematik aller Großstädte exemplarisch und zukunftsweisend einer tragfähigen und langfristigen Lösung zuzuführen.

 

 

 

 

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AKT-Rundmail: "Sadistische Praktiken in der Volksrepublik China: Unser Schreiben (per Email, Fax und Postbrief) vom 21.11.2013"

Sehr verehrte Exzellenz Botschafter Wu Hongbo,

auf unser Schreiben vom 21.11.2013, das wir Ihnen im Anhang nochmals als PDF-Datei überstellen, haben Sie leider keine Stellung genommen. Uns erreichen nahezu täglich abscheulichste Filme, die sadistischste Praktiken in Ihrer Bevölkerung zeigen.

Der u. E. mit Abstand schrecklichste Film können Sie unter diesem Link einsehen.

Es kann Ihnen als Vertreter Chinas in Deutschland nicht gleichgültig sein, dass solche Abartigkeiten, (ein anderer Ausdruck lässt sich nicht finden) von Bürgern Ihrer Nation verübt werden und welchen Eindruck die internationale Gemeinschaft von China hierdurch zwangsläufig gewinnen muss. Unserer Kenntnis nach besitzt China kein Tierschutzgesetz und schreitet nicht gegen solche Brutalitäten und Perversionen ein.
Grausamste Traditionen basierend auf Aberglaube und Kultur, die letztlich immer auf Lust und Freude am Foltern von Tieren zurückzuführen sind, wird von der Weltgemeinschaft nicht toleriert, sondern mit Abscheu quittiert, die letztlich ein schlechtes Licht auf China als Ganzes wirft.
Zum Beispiel werden für das chinesische Dong-Festival, das von den Dörfern der Region Guangxi Zhuang begangen wird, Bullen zum Sterben auf Bäume gehängt. Diese Tiere erleiden einen sehr langsamen, qualvollen Tod, während die Dorfbewohner und Touristen (einschließlich Kinder) Fotos machen und darüber lachen. Der Kopf des Stieres ist mit Blumen in einer spöttischen Weise dekoriert, während er langsam verhungert.

Es kann in einer globalisierten Welt nicht nur um wirtschaftlichen, militärischen und politischen Einfluss gehen. Es geht auch und vor allem darum, dass die Nationen auch kulturell zusammen wachsen müssen. Ein wesentlicher Bestandteil jeder Kultur sind ethische Werte und Praxis - auch im Umgang mit Tieren.
Es muss Ihre Staatsführung auch aus psychologischen und soziologischen Gründen besorgt machen, wenn sie erkennen muss, dass ihre Bürger solche Taten zu vollbringen im Stande sind, dies auch noch mit Genuss und Heiterkeit und im Beisein ihrer Kinder.

Wir ersuchen Sie dringend um Ihre dezidierte Stellungnahme und darum, unsere Initiative bei der Staats- und Parteiführung nachdrücklich zu thematisieren mit dem Ziel, unverzüglich Abhilfe herbei zu führen. Auf unser Schreiben vom 21.11.2013 sei nochmals hingewiesen!

Mit vorzüglicher Hochachtung

AKT- AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ
gemeinnützige Gesellschaft mbH

 

postalische Adresse:

Seine Exzellenz Wu Hongbo
Botschafter der Volksrepublik China
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin

Rundmail: "20 Jahre AKT als gemeinnützige Tier- und Mitweltschutzorganisation"

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Liebe Freunde und Förderer,

am gestrigen 19.04.2014 beging unsere AKT ihr 20jähriges Jubiläum als gemeinnützige und besonders förderungswürdige Tier- und Mitweltschutzorganisation. Zugleich ist die AKT mit ihren Einrichtungen nunmehr 10 Jahre im pfälzischen Biedesheim ansässig.

Wir schauen zurück auf sehr lebhafte, ereignisreiche und erfolgreiche Jahre des unermüdlichen Wirkens für Tiere und Mitwelt.

Trotz oft massiven Gegenwindes, finanzieller und personeller Engpässe, Schwierigkeiten und Problemen haben wir es geschafft, dem Leben gleich welcher Art und unseren Überzeugungen die Treue zu halten, uns zu behaupten und unsere Organisation immer besser und leistungsfähiger zu machen. Nachweislich haben wir in mannigfachen Bereichen Pionierarbeit geleistet und sind bezüglich unseres ganzheitlichen Leistungsspektrum nach wie vor unerreicht.

Größe definieren wie nicht über quantitative, sondern stets über qualitative Eigenschaften wie Mut, Konsequenz, Wahrheitstreue, Kompetenz, Aufrichtigkeit und den Blick nach vorn, in eine gemeinsame Zukunft von Menschen und Mitwelt und wie diese gestaltet werden müsste. Unsere Thesen und Strategievorschläge, die intensive interdisziplinäre Befassungen mit allem, was mit dem Phänomen Leben zusammen hängt, erforderten, sind allen auf unserer neuen Website zugänglich.

Wir retteten unzählige Tiere, auch solche, die Arten angehören, die selbst bei Tierschützern auf wenig Verständnis und Hilfe hoffen konnten und betreiben für diese noch heute die erste und mithin größte Tierschutzeinrichtung in Deutschland. Je anspruchsvoller die Tiere und je komplexer der tierschützerische Handlungsbedarf, um so mehr fühlten wie uns angespornt, gerade in diesen Bereichen zu wirken.

Mit bescheidensten Mitteln und großem Altruismus haben wir es bis hier her geschafft, doch die Zeiten werden schwerer für uns.
Zu groß die Konkurrenz durch neue Großorganisationen, die mit modernsten (populistischen) Methoden den Spendenmarkt abgrasen, zu stark das Wachstum von Geiz und Selbstsucht unter den Bürgern, zu steil der Anstieg der Unterhaltskosten, z. B. für Energie, die unsere anspruchsvollen Exoten brauchen, um auch klimagerecht leben zu können. Unsere Tiere weisen zumeist sehr hohe Lebenserwartungen auf. So beherbergen wir z. B. Reptilien, die schon seit 25 Jahren bei uns sind.

Bei der AKT ist für jeden potenziellen Spender und Förderer was dabei, egal wo derjenige den Schwerpunkt von Tier- und Mitweltschutzarbeit gesetzt sehen möchte.
Ob karitatives Retten, Bergen, Schützen und Halten von zumeist höchst anspruchsvollen Tierarten,
ob Beratung zu fast allen Tierarten und Strategien zu ihrem bestmöglichen Schutz,
ob politische und öffentliche Arbeit als kompetente, eloquente und engagierte Anwälte der Entrechteten,
ob Grundlagenarbeit bezüglich Ethik gegenüber, und Respekt vor allem Leben oder
ob die Frage, wie aus dem Täter Mensch ein menschlich Tätiger werden kann,
- zu fast allem haben wir dezidierte Positionen und konkrete Vorschläge ausgearbeitet, die sogar eine Innovation enthält, wie die Menschheit ethisch und ökologisch zu ernähren ist, ohne dass hierzu die planetarische Biosphäre weiter geschädigt wird.

Wir haben unsere Arbeit stets sehr ernst genommen und wohl nichts ausgelassen, um Gutes zu tun.

Doch ohne die aktive und finanzielle Hilfe Dritter konnten und können wir das nicht.
An dieser Stelle deshalb verbindlichsten Dank an all unsere Förderer und Spender, Mit- und Zuarbeiter,
die uns über all die Jahre die Treue gehalten haben.

Wir möchten alle Leser dieser Zeilen bitten, unsere Arbeit zu unterstützen.

Unten finden Sie unsere drei grünen Dreiecksbuttons - bitte machen Sie von ihnen Gebrauch!

Mit Dank und tierschützerischer Verbundenheit verbleiben wir

Ihr/e

AKT- AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ

gemeinnützige Gesellschaft mbH

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