Wolodja-Blog Vorstellung: Menschen mit Herz und Verstand: Peter H. Arras

Zum Originalartikel vom 09.03.2014 auf Wolodja-Blog
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Der grosse Tierrechtler und Mitweltethiker, den wir heute vorstellen möchten, ist Peter H. Arras, Gruender und Geschaeftsfuehrer der
AKT - Aktion Konsequenter Tierschutz
.
Ich veröffentliche den nachfolgenden Text der AKT, denn ich glaube, dass wir der AKT und Peter H. Arras in dieser Weise am besten dienen - indem wir ihn und sein Lebenswerk somit gleichzeitig mit seinen eigenen Worten vorstellen:

Liebe Freunde und Förderer der AKT, liebe Tierschutz- und Tierrechtskollegen,
wir möchten alle Leser bitten, das Nachfolgende GANZ zu lesen und nach Möglichkeit weiterzuleiten, zu posten, oder anderweitig zu verbreiten. Vorab hierfür ein Dankeschön, das von Herzen kommt!

Die AKT ist in diesem Jahr 20 Jahre lang eine gemeinnützige GmbH - sie war die erste Tierschutzorganisation in Deutschland, die diese Form der Gemeinnützigkeit wählte. Als meine Privatinitiative war sie zuvor schon fünf Jahre lang aktiv für Tierschutz, Tierrechte und Mitweltethik. Seit meinem 10. Lebensjahr betreibe ich im Rahmen meiner Möglichkeiten maximalen Tierschutz auf karitativen, politischen und intellektuell-geistigen Gebiet. Dies stets mit der Absicht, weiterführende Gedanken zu denken und begründete Forderungen an die Kollegen, die Gesellschaft und die Politik zu stellen. Die AKT hat hierdurch auf verschiedensten Gebieten und zu diversen Problemen Pionierarbeit geleistet.

Ich beobachte die Entwicklungen unserer Gesellschaft und der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung sehr aufmerksam und analytisch, hierzu im Nachgang einige Bemerkungen. Vorab muss ich leider mitteilen, dass die AKT im Jahre 2012 einen finanziellen Verlust von Euro 9.000,-- verzeichnet (Betrag gerundet), was Euro 7.000,-- verminderten Spendeneinnahmen geschuldet ist. Euro 2.000,-- hatten wir mehr Geld ausgeben (vor allem für Energie) müssen, als im Vorjahr. So einen großen Fehlbetrag hat es in der Geschichte der AKT nie zuvor gegeben, was mich persönlich bestürzte und nachdenklich gemacht hat.

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AKT-Rundmail: "Leoparden In Käfigen lebendig verbrannt"

Liebe Freunde und Förderer, liebe Kollegen,

bitte öffnet diesen Link und schaut Euch die Videos an - auch wenn es schwer fällt.
Leoparden werden in Indien vom Mob eingefangen und in einem Metallkäfig gefangen, lebendig verbrannt. Polizei- und Forstbehörden helfen mit, nehmen gar mit ihren Handykameras diese unbeschreibliche Tat - wohl zur persönlichen Aufgeilung - auf, Publikum steht und sitzt drum herum und sieht genüsslich zu, wie das Tier noch Stunden danach völlig verkohlt elendig und unter unbeschreiblichen Qualen verreckt (anders kann man das nicht nennen).

Mir fehlen schon lange die Worte, um solche Verbrechen (was für ein milde anmutender Begriff) noch angemessen zu beschreiben.

Das "Verbrechen" des Leoparden bestand darin, "Nutz"tiere gerissen zu haben, um sich und seine Jungen zu ernähren. Denn bekanntlich gehört ALLES, die Welt und sämtliche Rechte, ausschließlich den Menschen. Tieren gehört nichts, sie werden bestenfalls geduldet. Wenn der Mensch könnte, würde er ihnen selbst den Fluchtweg in den erlösenden Tod abschneiden, um sie endlos weiterfoltern zu können.

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Offener Brief: "Maischberger-Talkshow vom 11.02.2014 'Homosexualität auf dem Lehrplan' "

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INSTITUT FÜR MITWELTETHIK

gemeinnützige Gesellschaft mbH

 

 

Sehr verehrte Frau Maischberger, verehrte Chefredaktion,

ein Zitat des berühmten Psychoanalytikers Erich Fromm:

"Die homosexuelle Abweichung von der Norm entsteht dadurch, daß diese polarisierte Vereinigung nicht zustande kommt und daß der Homosexuelle hierdurch unter dem Schmerz der nicht aufgehobenen Getrenntheit leidet, wobei es sich im übrigen um ein Unvermögen handelt, das er mit dem durchschnittlich heterosexuell Veranlagten, der nicht lieben kann, teilt."[S.57f. Erich Fromm: Die Kunst des Liebens. Frankfurt/M 1994]

Dieses Zitat zeigt, dass Homosexuelle OPFER sind, die unsere Anteilnahme, unsere Toleranz und auch unsere Akzeptanz bedürfen und verdienen. Darüber gibt es keine Diskussion.

Aber es muss auch darum gehen, ein gesellschaftliches Klima zu schaffen, das die natürliche Entwicklung - auch in sexueller Hinsicht - für unsere neuen und nachfolgenden Generationen begünstigt. Der Bildungsplan des Bundeslandes Baden-Württemberg ist indes ein Anschlag auf die natürliche Entwicklung der sexuellen Orientierung und somit auf den Charakter der Kinder und Jugendlichen.

 

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AKT-Rundmail: " 'Nachtcafe' - Talkshow vom 24.01.2014 - bitte an Herrn Wieland Backes und die verantwortlichen Redakteure weiterleiten!"

Sehr geehrter Herr Backes, sehr geehrte Fernsehmacher des SWR,

die gestrige Talkshow zum Thema "Schwul, lesbisch, hetero - wirklich selbstverständlich? " war schon aufgrund der Wahl der Gesprächsteilnehmer tendenziell und somit parteiisch. Wir erwarten von öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten Unvoreingenommenheit und Parteilosigkeit, was hier in keiner Weise gegeben war. Zwei bezüglich Eloquenz und Argumenten schwache, noch dazu religiös fixierte Vertreter wertkonservativer soziokultureller Positionen wurden einer Überzahl von Befürwortern einer Gleichbehandlung von Homosexualität und Heterosexualität gegenüber gestellt. Es fehlten in der Runde Psychopathologen und Psychologen, um das Thema fachlich und somit sachlich bewerten zu können.

In einigen Punkten möchte unser Institut, das unter dem Motto "Wir befassen uns mit der Frage, wie aus dem Täter Mensch ein menschlich Tätiger werden kann.", sich auch mit Psychologie, Anthropologie, Psychopathologie und Gesellschaftskritik befasst, Stellung nehmen:

1.) Wenn man sich mit Psychopathologie eingehender befasst, wird deutlich, dass diese fast immer einher geht mit Homosexualität und anderen sexuellen Perversionen, die in einer mangelhaften Individuation (Persönlichkeitsbildung), die nicht genetisch, sondern soziokulturell und psychosozial verursacht ist, begründet liegen. Der Gast Jan Küpperbusch ist hierfür ein idealer Beleg. Seine Magersucht ist nicht die Folge der Nichtakzeptanz seiner Homosexualität gewesen. Magersucht (Anorexie) entsteht in der frühkindlichen Prägephase (oralinfantilen Phase) und stellt, so wie Bulimie, Adipositas, Selbstverletzungen, suizidale Tendenzen etc.) eine Form von Autoaggression und Destruktivität dar.

2.) Homosexualität zeigt sich zumeist in Verbindung mit multiplen Charakter- bzw. Persönlichkeitsstörungen narzisstischer Art, oft sogar auf dem Niveau des Borderline-Syndroms. Sie geht oft einher mit Sadomasochismus, Pädosexualität, Zoosexualität, Exhibitionismus und andere Formen, woraus sich oft Mischformen ergeben (vgl. Fachliteratur von Kernberg, Kohut, Fromm). Insofern ist es in der Tat kindeswohlgefährdend, Homosexuellen Pflegekinder anzuvertrauen oder ihnen gar das Adoptionsrecht zu gewähren. Hätte man die anwesenden Homosexuellen nach ihrer Kindheit und Jugend, ihren Familienverhältnissen etc. befragt, hätte sich herausgestellt, das die Ursache ihrer sexuellen Störung auf Fehlprägungen sowie ggf. Traumatisierungen zurückzuführen sind.

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Weltweiter Fleischkonsum wächst rasant

Zum zweiten Mal haben die Heinrich-Böll-Stiftung, der BUND und die Zeitung Le monde diplomatique einen Fleischatlas veröffentlicht, in dem sie Zahlen zum Fleischkonsum, aber auch anschaulich die Auswirkungen des weltweiten Fleischkonsums und der industriellen Massentierhaltung darstellen.

Laut Fleischatlas werden bis Mitte des Jahrhunderts voraussichtlich 150 Millionen Tonnen mehr Fleisch als heute produziert. Vor allem in asiatischen Ländern, aber auch in Afrika wird der Fleischkonsum stark ansteigen. Hier in Deutschland sinkt der Fleischkonsum zwar – doch langsam, und mit 60 Kilogramm pro Person und Jahr ist er immer noch doppelt so hoch wie die Empfehlung der deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Fleischboom bedroht Welternährung, Umwelt, Tierschutz und Gesundheit

Der weltweite Fleischboom wird zu einer Verstärkung der Konkurrenz zwischen dem Anbau von Nahrungsmitteln und Futtermitteln führen. Schon heute landen 40 Prozent der Getreideernte nicht auf dem Teller, sondern im Trog. Und 70 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen werden laut Weltagrarbericht in irgendeiner Weise für die Tierfütterung beansprucht.

Nicht neu, aber trotzdem alarmierend sind die Folgen des weltweiten Hungers auf Fleisch, die der Fleischatlas aufzeigt: die Industrialisierung der Fleischerzeugung mit immer größeren Tierhaltungsanlagen und Schlachtbetrieben, millionenfaches Tierleid, Belastung von Böden und Gewässern mit Pestiziden und Gesundheitsgefahren durch Antibiotika- und Hormoneinsatz.

Wir brauchen die Agrarwende.

Trotz all dieser Kritikpunkte hält die Bundesregierung an einer Agrarpolitik fest, die die aggressive Exportorientierung der Fleischindustrie und Industrialisierung in der Tierhaltung unterstützt. Laut schwarz-rotem Koalitionsvertrag soll die Exportkompetenz des Landwirtschaftsministeriums gestärkt werden. Das ist der falsche Weg. Statt auf Massentierhaltung und Export zu setzen, muss die Bundesregierung die regionale, nachhaltige Landwirtschaft stärker fördern. Die grüne Bundestagsfraktion steht für eine ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Landwirtschaft - Fraktionsbeschluss "Artgerechte Tierhaltung und Fleischkonsum"(pdf). Qualität statt Quantität beim Fleischkonsum nützt den Verbrauchern, den Tieren und dient der globalen Ernährungssicherheit. Weitere Informationen in unserem Flyer „Tierschutz“.

Anmerkung der AKT:

WIR BRAUCHEN DIE BIOFERMENTERTECHNOLOGIE CPF!

 

Zusätzliche Informationen