Rettung der letzten Urwälder, der Weltmeere und anderer Primär-Naturgebiete durch globalpolitische Maßnahmen unerlässlich!

Unsere Vorschläge zu Rettung der planetarischen Biosphäre vom 24.06.2011 anlässlich der Weiterleitung der höchst interessanten Email des Herrn Braunert von SIMBIOSIS-Mensch u.Natur e.V. inklusive Spiegel-Artikel

"In Anbetracht der Tatsache, dass die Meere geplündert und verseucht sind und die Urwälder der Welt nur noch 15% ihrer ursprünglichen Gesamtfläche umfassen, müssen wir die Vereinten Nationen massiv auffordern, unverzüglich rettende Maßnahmen zu ergreifen - für langwierige Kleinstschritte ist in der Tat keine Zeit mehr.

Dazu unser Vorschlag, den wir zu Diskussion stellen und alle Empfänger dieser Mail zugleich bitten wollen, unsere Anregungen an geeignete Stellen und mächtigere Organisationen zur Prüfung und Umsetzung weiter zu leiten (Greenpeace, Avaaz, WWF, IUCN, ZGF etc.)

 Alle Nationen der Welt sollen auf ein Fond- Konto der UNO jährlich Abgaben zahlen, die sich an der Emissionsmenge ausgestoßenen Kohlendioxids, anderer Schadgase sowie an der Bevölkerungszahl und dem nationalen Bruttosozialproduktes errechnen. Ebenso mit eingerechnet sollte die Quadratkilometerzahl verbauter und somit versiegelter Böden und durch Raubbau verursachter Wüstenbildung werden. Effektive nationale Maßnahmen zum Natur- und Umweltschutz (z. B. Renaturierungsmaßnahmen) sollten indes die Abgabehöhe einer Nation verringern.

Die hierdurch eingenommenen Gelder sollten sodann dazu eingesetzt werden, die restlichen Urwälder (nicht nur Regenwälder) bei den über Urwälder verfügenden Nationen für mindestens 100 Jahre zu pachten oder, insoweit Nationen hierzu bereit sind, aufzukaufen. Wichtig ist, dass die Pacht oder der Kaufpreis den betreffenden Nationen mehr Einnahmen bescheren als die Rodung und Plünderung dieser Naturgebiete. Dasselbe sollte bei Küstengewässern, die nicht zu den internationalen Gewässern der Weltmeere zählen, (insbesondere Riffe und Brutstätten von Meerestieren) geleistet werden.

Weiterlesen...

Petition gegen 129 Mio. Euro EU-Gelder zur Förderung der Stierkampfzucht

Gerade haben wir auf openPetition eine Petition unterschrieben, die Euch interessieren könnte.

Unterzeichnet und verbreitet deshalb dringend diesen Link:

https://www.openpetition.de/petition/online/129-000-000-euro-an-spanien-fuer-die-zucht-von-bullen-fuer-barbarische-stierkaempfe-stoppen

Ich habe unterschrieben, weil:
Weil ich nicht zulasse, dass perverseste Barbarei mit meinen Steuergeldern bezahlt werden soll! Ich erwarte von der EU die Wahrung und Entwicklung der Ethik, nicht die Finanzierung von Verbrechen wider der Menschlichkeit! Wie kann ich mich als Europäer fühlen, wenn auf unserem Kontinent die Folterung von Wehrlosen nicht nur nicht verboten, sondern sogar als "Kulturgut" geschützt und finanziert wird?

Beitrag und Video: Wildtierbestände regulieren sich erfolgreich ohne Jagd

Artikel zum Thema

Der Kanton Basel-Stadt in der Schweiz möchte die Jagd verbieten. Lediglich in unausweichlichen Fällen soll die Jagd noch erlaubt sein. Man beruft sich auf die guten Erfahrungen im Rahmen des vollständigen Jagdverbots im Kanton Genf, das bereits 1974 in Kraft getreten ist.

Dort wurden deutliche Veränderungen im Verhalten der Wildtiere festgestellt, die für alle Beteiligten (Tier, Pflanze und Mensch) eine Besserung gebracht haben: Die Wildtierbestände regulieren sich selbstständig erfolgreich, die Tiere verlieren einen großen Teil der unnatürlichen Scheu, die durch die Jagd hervorgerufen wird, und die Menschen erhalten ein verlorengegangenes Verständnis für die Natur und ihre Zusammenhänge zurück.

Siehe Video Jagd reguliert nicht

AKT nicht mehr bei Facebook präsent

Seit Juni 2011 unterhielten wir unsere Facebookseite.

Wir hatten konkrete Erwartungen:

1.) Öffentlichkeitsarbeit und Verbreitung unserer dezidierten Argumente und Überzeugungen.
2.) Finden von niveauvollen und tiefsinnigen Zeitgenossen, mit denen Kommunikation, Kooperation und gepflegter Gedankenaustausch möglich sind.
3.) Mehrung unserer Förderer und Spender.
4.) Begeisterung für unsere Arbeit und unsere Konzepte – insbesondere für die Mitweltethik
5.) Finden von Paten für unsere Tiere in der Tierschutzstation.
6.) Finden von Gesinnungsgenossen, die durch ihre Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen unsere Arbeit bereichern und ausweiten.
7.) Psychosoziale und soziokulturelle Studien und Erfahrungssammlung mit social media

Obwohl wir 4.131 „Freunde“ bei Facebook verzeichnen, haben sich die oben aufgeführten Erwartungen, mit Ausnahme von Punkt sieben, nicht erfüllt. Es wurde nur spärlich davon Gebrauch gemacht, unsere Postings zu teilen, zu kommentieren und/oder zu liken oder den Kontakt zu uns aufzunehmen. Die meisten Kommentare waren inhaltlich und stilistisch dürftig, zumeist nur Halbsätze, Kürzel, Kraftausdrücke und Symbolchen, die „Gefühle“ zum Ausdruck bringen sollten.

Auf Hilfsbitten unsererseits wurde zu keiner Zeit nennenswert reagiert.

In Fällen, bei denen wir versuchten, durch Kommentare inhaltliche und kontroverse Diskussionen auszulösen, stießen wir stets auf Ignoranz, Unverständnis, böswillige Unterstellungen oder aber bare Feindseeligkeiten, die letztlich zum Abbruch des Kontaktes oder gar zu Löschungen und Sperrungen führten. Dies kann eindeutig nur das Verhalten von Leuten sein, die keine Argumente zur Untermauerung ihrer Thesen aufweisen, nicht lesen bzw. zuhören können und vor allem, jegliche Hinterfragung als narzisstische Kränkung auffassen und entsprechend reagieren.

Weiterlesen...

Thema Zehnfußkrebse: Undercover-Recherche von PETA USA

Hier der Link zur PETA-Seite und dem Video:

http://www.peta.de/LBML

AKT-Kommentar dazu:

Wir verweisen zunächst auf unseren Infotext von 1994 zum mangelhaften Schutz von Zehnfußkrebsen, siehe hier.

Wir bitten alle Tierschützer, die sich für diese Tiergruppe endlich einsetzen, fortan nicht mehr von Hummern, sondern von Zehnfußkrebsen zu sprechen, weil wir einen neuen Speziesismus ablehnen, bzw. davor warnen, dass ein solcher nun auf's Neue etabliert wird.

Denn neurobiologisch sind Hummer mit Garnelen, Taschenkrebsen, Langusten, Flusskrebsen, etc. identisch - es handelt sich zoologisch ausgedrückt bei allen um Zehnfußkrebse. Der Begriff "Krustentiere" ist übrigens ein Gourmetbegriff, den man auch in manchen Tierschutztexten liest (nicht in diesem), und deshalb mit tierrechtlerischen Überzeugungen nicht vereinbar!

Also muss die Forderung nicht lauten, keine Hummer mehr zu essen, sondern generell keine Krebse - gleich welcher Art - mehr zu essen!

Im hier aufgezeigten Falle sollte das Tierschutzgesetz der USA novelliert werden.

Mit der Bitte um Beachtung und Verbreitung!

Zusätzliche Informationen