Alle Jahre wieder...

gartenschlaefer


Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Spiel: Wir bekommen verwaiste Gartenschläferkinder eingeliefert, die in den allermeisten Fällen Opfer von freilaufenden Katzen wurden, welche aus reiner Jagdlust unsere heimische Tierwelt traktieren. Als ob die Belastung durch den Menschen selbst nicht schon groß genug wäre. Wer unsere Position zu diesem Thema wissen möchte, ließt am besten folgenden, dezidierten Text:

http://akt-mitweltethik.de/aktivitaeten/aktionen/79-katzen-als-freigaenger

 

Update nach längerer Pause

Viel ist passiert in diesem Jahr, zu viel als dass wir alles detailliert berichten können, denn dafür fehlt uns leider die Zeit - sind wir doch meist nur zu zweit in der Station.
Lange haben wir wenig von uns hören lassen, aber in den folgenden Tagen soll man sich einen kleinen Überblick verschaffen, was diesen Sommer bei uns passierte.
peter attila

P.S.: Auf dem Bild ist Peter H. Arras mit unserer Hündin Nelly und dem Keilerchen Attila zu sehen, der nach über zwei Jahren bei uns endlich beginnt, Vertrauen zu fassen. Ein Zeichen einer, für Wildtiere seltenen Fähigkeit, selbst spät noch ihre Scheu abzulegen. 
Hier ist Attila übrigens als Frischling, zusammen mit Nelly zu sehen. 
Er sucht auch noch einen lieben Menschen, der mit einer Patenschaft hilft, die anfallenden Kosten zu stemmen.

Schüler für Tiere e.V. Belheim und Kandel besucht die AKT

http://www.schueler-fuer-tiere.de/

Schüler für Tiere Bellheim & Kandel besucht Tierstation von Peter Arras und übergibt 200€ …es war einfach so beeindruckend was wir am letzten Wochenende bei Peter gesehen haben, dass wir Zeit brauchten um diesen Bericht zu schreiben!

svt gartenUnglaublich was ein Mann -bzw. zwei- alleine auf die Beine stellen und unterhalten! Unglaublich wie toll die mehr als 300 Tiere untergebracht sind! Unglaublich wie achtsam und bestens auf das Wohl jeden Tieres geachtet wird! Unglaublich wie MAN(N) das schafft – seit 30 Jahren – ohne zu jammern! DESHALB sind wir froh es (endlich) einmal zu Peter geschafft zu haben, um nun dieses unglaubliche Projekt vorstellen zu dürfen!
Peter ist nicht nur ein unglaublicher Tierschützer – nein er schreibt auch sagenhafte und umfangreiche Texte zur Mitweltethik, die sich jeder Tierschützer einmal zu Gemüte ziehen sollte. Wir werden dieses Projekt auf jeden Fall weiter unterstützen! Danke Peter und Felix für den tollen Tag, die unglaublich vielen Infos zu euren Tieren (und das leckere Bier!) Wir möchten hier auch auf einen Aufruf von pro iure animalis hinweisen - dem Text ist NICHTS hinzuzufügen!!!
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1889&Itemid=109

Bitte unterstützen Sie diese Arbeit! Kontakt:
http://www.akt-mitweltethik.de/
info [at] akt-mitweltethik.de
Spendenkonto hier: AKT gGmbH RV - Bank Rhein - Haardt eG
BLZ: 545 613 10 Konto Nr.: 62 20 207
IBAN: DE16 5456 1310 0006 2202 07 BIC: GENODE61LBS

 

pro iure animalis' Spendenaufruf zugunsten der AKT

zu "pro iure animalis"

Liebe Freunde der Tiere,

Tierschutz ohne Vorurteile – die Aktion Konsequenter Tierschutz (AKT) macht es seit fast 30 Jahren vor!

Tierschutz wird zumeist mit der Hilfe für Hunde und Katzen in Verbindung gebracht. Auch diverse Kleintiere, wie Hamster und Meerschweinchen, werden noch in den Begriff des Tierschutzes mit einbezogen; also die Tiere, die üblicherweise in Tierheimen zu finden sind. Diese stimulieren das emotional gelagerte Mitgefühl der meisten Menschen am ehesten.

Eine große Zahl von Tieren in unserer Gesellschaft, die nicht minder leidensfähig sind, bleiben zumeist unberücksichtigt, wie Wildtiere und Exoten. Diese sind alle als Vertreter wildlebender Arten nicht an den Menschen angepasst und zumeist nicht so putzig wie die üblichen Haustiere, dennoch stellen gerade sie besonders hohe Anforderungen an die Haltung und den fachgerechten Umgang. Die meisten Tierschutzeinrichtungen sind für die Aufnahme solcher Tiere deshalb nicht eingerichtet und stehen den Exoten oftmals überfordert gegenüber.

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AKT-Rundmail: Internationale Initiative gegen Tierfolterungen

Liebe Freunde und Förderer der AKT, liebe Tierschutzkollegen,

während wir hier in Deutschland und Europa gegen Massentierhaltung und für Tierrechte kämpfen, gar den Veganismus zu etablieren versuchen, werden zeitgleich in weiten Teilen der Welt, insbesondere in südasiatischen und fernöstlichen Ländern, Tiere aller nur denkbaren Arten auf abscheulichste und unbeschreiblichste Art zu Tode gefoltert - weshalb wir uns bereits in der Vergangenheit an die chinesische Botschaft gewandt haben.

Tiere werden – stets bei lebendigem Leibe - verzehrt, gekocht, abgeflammt, gehäutet, gegart, zerlegt, ausgeweidet, frittiert, stranguliert – nicht nur Hunde und Katzen, auch Affen, Rinder, Frösche, Reptilien und Fische aller Arten, Kraken, ja sogar streng artengeschützte Großkatzen etc. Das Internet ist voll mit Videoaufnahmen solcher Szenen, wie sie auf offener Straße, in Restaurants, in Gassen, auf Plätzen und Hinterhöfen als Alltagsnormalität zu beobachten sind. Stets stehen Menschen dabei, oft auch Kinder, die dabei amüsiert zusehen, lachen und sich voller Eifer sogar beteiligen. Stets ist niemand zu sehen, der einschreitet, wenigstens Empörung, Trauer oder Wut zeigt. Nachahmungseffekte nehmen weltweit beträchtlich zu – vor allem bei Kindern und Jugendlichen, die diese Filme ansehen – auch in den westlichen Ländern. Der soziokulturelle und psychosoziale Schaden ist insgesamt beträchtlich, trägt er doch im Zeitalter des Internets, der Handys und Smartphones zu einer Potenzierung der Verrohung der Menschen weltweit bei.

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Zusätzliche Informationen