Protest an den chinesischen Botschafter

Wir bitten Euch dringend, diesen Link des Kopp-Verlages zu öffnen und die dort aufgeführten Videos zu betrachten - nur Mut!

Bitte beteiligt Euch an unserem Schreiben (auch im Anhang beigefügt) an die chinesische Botschaft, indem Ihr unseren Brief kopiert, ggf. ergänzt und ihn zahlreich an die Email-Botschaftsadresse schickt. Bitte verbreitet diese unsere Initiative, postet sie und fordert Eure Empfänger dazu auf, sich an dieser Aktion zahlreich zu beteiligen. Danke!

 


Seine Exzellenz Wu Hongbo
Botschafter der Volksrepublik China
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel.: 030-275 88 388, Fax: 030-275 88 221
http://www.china-botschaft.de

Wir hatten doch zwei relativ versteckte Emailadressen auf der Website der chinesischen Botschaft gefunden und unser Schreiben an den Botschafter dort hingemailt. Daraufhin erhielten wir die automatische Antwort (s.u.), die mehrere Emailadressen enthält:

wangwanjun@botschaft-china>
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Wir schlagen vor, Euren Protest an alle diese Emailadressen zu richten. Am wirkungsvollsten jedoch wäre es natürlich, wenn Ihr Eure Protestbriefe mit der Post zusenden würdet oder auch per Telefax (siehe Adressfeld in unserem Brief im Anhang und auf unserer Email selbst.)


 

Biedesheim, den 21.11.2013

Betreff: Sadistische Praktiken in der Volksrepublik China

Sehr verehrte Exzellenz Botschafter Wu Hongbo,

es gibt immer mehr Menschen, die in Deutschland und Westeuropa Ängste entwickeln bezüglich diverser Mentalitäten und Bräuche unter Ihren Bürgern.

Einerseits versucht Ihr Land, westliche Standards anzustreben, den westlichen Industrienationen geradezu nachzueifern bezüglich Lebensstandard und Kultur, andererseits aber werden tiefe Gräben bezüglich moralischer Werte nicht zugeschüttet, sondern zunehmend vertieft.

Berichte über diverse Praktiken in Ihrem Land muten oft so befremdlich an, dass der Eindruck entsteht, es handele sich um Verhaltensweisen und Wesensarten von Außerirdischen oder von emotional und intellektuell defizitären oder pervertierten Vorstellungen von Kultur und Menschentum.

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Rettung der letzten Urwälder, der Weltmeere und anderer Primär-Naturgebiete durch globalpolitische Maßnahmen unerlässlich!

Unsere Vorschläge zu Rettung der planetarischen Biosphäre vom 24.06.2011 anlässlich der Weiterleitung der höchst interessanten Email des Herrn Braunert von SIMBIOSIS-Mensch u.Natur e.V. inklusive Spiegel-Artikel

"In Anbetracht der Tatsache, dass die Meere geplündert und verseucht sind und die Urwälder der Welt nur noch 15% ihrer ursprünglichen Gesamtfläche umfassen, müssen wir die Vereinten Nationen massiv auffordern, unverzüglich rettende Maßnahmen zu ergreifen - für langwierige Kleinstschritte ist in der Tat keine Zeit mehr.

Dazu unser Vorschlag, den wir zu Diskussion stellen und alle Empfänger dieser Mail zugleich bitten wollen, unsere Anregungen an geeignete Stellen und mächtigere Organisationen zur Prüfung und Umsetzung weiter zu leiten (Greenpeace, Avaaz, WWF, IUCN, ZGF etc.)

 Alle Nationen der Welt sollen auf ein Fond- Konto der UNO jährlich Abgaben zahlen, die sich an der Emissionsmenge ausgestoßenen Kohlendioxids, anderer Schadgase sowie an der Bevölkerungszahl und dem nationalen Bruttosozialproduktes errechnen. Ebenso mit eingerechnet sollte die Quadratkilometerzahl verbauter und somit versiegelter Böden und durch Raubbau verursachter Wüstenbildung werden. Effektive nationale Maßnahmen zum Natur- und Umweltschutz (z. B. Renaturierungsmaßnahmen) sollten indes die Abgabehöhe einer Nation verringern.

Die hierdurch eingenommenen Gelder sollten sodann dazu eingesetzt werden, die restlichen Urwälder (nicht nur Regenwälder) bei den über Urwälder verfügenden Nationen für mindestens 100 Jahre zu pachten oder, insoweit Nationen hierzu bereit sind, aufzukaufen. Wichtig ist, dass die Pacht oder der Kaufpreis den betreffenden Nationen mehr Einnahmen bescheren als die Rodung und Plünderung dieser Naturgebiete. Dasselbe sollte bei Küstengewässern, die nicht zu den internationalen Gewässern der Weltmeere zählen, (insbesondere Riffe und Brutstätten von Meerestieren) geleistet werden.

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Petition gegen 129 Mio. Euro EU-Gelder zur Förderung der Stierkampfzucht

Gerade haben wir auf openPetition eine Petition unterschrieben, die Euch interessieren könnte.

Unterzeichnet und verbreitet deshalb dringend diesen Link:

https://www.openpetition.de/petition/online/129-000-000-euro-an-spanien-fuer-die-zucht-von-bullen-fuer-barbarische-stierkaempfe-stoppen

Ich habe unterschrieben, weil:
Weil ich nicht zulasse, dass perverseste Barbarei mit meinen Steuergeldern bezahlt werden soll! Ich erwarte von der EU die Wahrung und Entwicklung der Ethik, nicht die Finanzierung von Verbrechen wider der Menschlichkeit! Wie kann ich mich als Europäer fühlen, wenn auf unserem Kontinent die Folterung von Wehrlosen nicht nur nicht verboten, sondern sogar als "Kulturgut" geschützt und finanziert wird?

Beitrag und Video: Wildtierbestände regulieren sich erfolgreich ohne Jagd

Artikel zum Thema

Der Kanton Basel-Stadt in der Schweiz möchte die Jagd verbieten. Lediglich in unausweichlichen Fällen soll die Jagd noch erlaubt sein. Man beruft sich auf die guten Erfahrungen im Rahmen des vollständigen Jagdverbots im Kanton Genf, das bereits 1974 in Kraft getreten ist.

Dort wurden deutliche Veränderungen im Verhalten der Wildtiere festgestellt, die für alle Beteiligten (Tier, Pflanze und Mensch) eine Besserung gebracht haben: Die Wildtierbestände regulieren sich selbstständig erfolgreich, die Tiere verlieren einen großen Teil der unnatürlichen Scheu, die durch die Jagd hervorgerufen wird, und die Menschen erhalten ein verlorengegangenes Verständnis für die Natur und ihre Zusammenhänge zurück.

Siehe Video Jagd reguliert nicht

AKT nicht mehr bei Facebook präsent

Seit Juni 2011 unterhielten wir unsere Facebookseite.

Wir hatten konkrete Erwartungen:

1.) Öffentlichkeitsarbeit und Verbreitung unserer dezidierten Argumente und Überzeugungen.
2.) Finden von niveauvollen und tiefsinnigen Zeitgenossen, mit denen Kommunikation, Kooperation und gepflegter Gedankenaustausch möglich sind.
3.) Mehrung unserer Förderer und Spender.
4.) Begeisterung für unsere Arbeit und unsere Konzepte – insbesondere für die Mitweltethik
5.) Finden von Paten für unsere Tiere in der Tierschutzstation.
6.) Finden von Gesinnungsgenossen, die durch ihre Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen unsere Arbeit bereichern und ausweiten.
7.) Psychosoziale und soziokulturelle Studien und Erfahrungssammlung mit social media

Obwohl wir 4.131 „Freunde“ bei Facebook verzeichnen, haben sich die oben aufgeführten Erwartungen, mit Ausnahme von Punkt sieben, nicht erfüllt. Es wurde nur spärlich davon Gebrauch gemacht, unsere Postings zu teilen, zu kommentieren und/oder zu liken oder den Kontakt zu uns aufzunehmen. Die meisten Kommentare waren inhaltlich und stilistisch dürftig, zumeist nur Halbsätze, Kürzel, Kraftausdrücke und Symbolchen, die „Gefühle“ zum Ausdruck bringen sollten.

Auf Hilfsbitten unsererseits wurde zu keiner Zeit nennenswert reagiert.

In Fällen, bei denen wir versuchten, durch Kommentare inhaltliche und kontroverse Diskussionen auszulösen, stießen wir stets auf Ignoranz, Unverständnis, böswillige Unterstellungen oder aber bare Feindseeligkeiten, die letztlich zum Abbruch des Kontaktes oder gar zu Löschungen und Sperrungen führten. Dies kann eindeutig nur das Verhalten von Leuten sein, die keine Argumente zur Untermauerung ihrer Thesen aufweisen, nicht lesen bzw. zuhören können und vor allem, jegliche Hinterfragung als narzisstische Kränkung auffassen und entsprechend reagieren.

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Zusätzliche Informationen