WG: Gestrige Fernsehsendung über den Zugvogelmord in Ägypten

Hallo Kollegen!

Wir haben die gestrige Dokumentation des Massenvogelmordes in Ägypten bei Report München gesehen.

Die Bundesrepublik Deutschland gibt jedes Jahr NUR Euro 2 Mrd. für den Schutz der einheimischen Natur und damit auch Vogelwelt in Deutschland aus.

Deutsche Entwicklungshilfe für Ägypten beläuft sich nach unserer Recherche auf Euro 5,5 Mrd. jährlich!!!

Ein Anruf unserer Kanzlerin Merkel beim derzeitigen ägyptischen Staatschef sollte eigentlich genügen, um diese Ungeheuerlichkeiten unverzüglich und ohne Wenn und Aber abzustellen.

Deshalb rufen wir hiermit dazu auf, die Kanzlerin dazu aufzufordern, ultimativ die vollständige Entfernung dieser Netze unter Androhung der Stornierung weiterer Entwicklungshilfeleistungen von Ägypten zu fordern.

http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BKin/DE/Service/Kontakt/kontakt_node.html

Taubenvortrag in Wien - "Mit anstatt gegen Tiere"

„Mit anstatt gegen Tiere – ethisch und ökologisch korrektes Management der Stadttaubenpopulationen in menschlichen Siedlungen und Städten.“

Kurzfassung:

Menschliche Siedlungen und Städte bieten diversen Wildtieren, aber auch verwilderten Haus- und Heimtieren Lebensräume und ökologische Nischen, die der Mensch aus ethischen und ökologischen Gründen zu respektieren und zu fördern hat. Bekämpfungs- und Vernichtungsmaßnahmen sind nicht nur ethisch verwerflich, sondern auch aufwendig, kostspielig und erreichen letztlich ihr Ziel nicht – vielmehr fördern diese den Leidensdruck der Tiere mit der Folge, dass deren evolutionäre Anpassung durch Selektionsdruck gefördert wird. Stadttauben stellen ferner eine Lebensgrundlage für andere, teilweise artengeschützte Wildtierarten dar. Stadttauben sind keine Kulturfolger, sondern menschlicher Verantwortungslosigkeit im Zuge von Hobbyismus geschuldete fürsorgelose domestizierte Tiere exotischen Ursprungs, für die dasselbe System, das den Züchtern und Brieftauben“sportlern“ Gemeinnützigkeit zuerkennt, tierschützerische Verantwortung trägt.

Stadttauben sind keine Schädlinge, ebenso wenig Lästlinge, ihre Populationen stellen keine Seuchenherde dar, wenn sie in den Städten artgemäß leben dürfen. Vorgestellt wird eine Management-Strategie, die die Interessen aller Beteiligten (Tauben, von Tauben lebende Wildtiere, Gebäudeschutz, Hygiene- und Ästhetikanspruch der Menschen sowie Kostenbelange der Kommunen) gleichsam berücksichtigt.

Referent: Peter H. Arras (47),

Gründer und Geschäftsführer der AKT- Aktion Konsequenter Tierschutz gemeinnützigen Gesellschaft
– Erste Fachberatungsstelle für Tierschutz und Tierhaltung (seit 1990), Deutschland

Gesamter Taubenvortrag vom 11.06.2013 *pdf

Online Artikel in Wiener Zeitung

http://www.tieranwalt.at/index.php?cccpage=allgemein_aktuell_detail&set_z_ka

Vegan Spring Infoveranstaltung

Das AKT- INSTITUT FÜR MITWELTETHIK hielt auf der Infoveranstaltung "Vegan Spring" am 23.04.2011 eine Rede zum Themenkomplex Ernährung, hier: Psychologie, Ethik und Globalökologie:

„Ich verstehe, aber ich habe kein Verständnis!“

U. a. geht es darin um die tierfachlichen, neurobiologischen, psychologischen, ökologischen und philosophischen Zusammenhänge des Phänomens "Tierverbrauch im Lebensmittelsektor" und eine revolutionäre Innovation der AKT (BifI), wie die Frage der Welternährung einer sozial und ökologisch vertretbaren sowie ethisch gebotenen Lösung zugeführt werden kann, was globalpolitisch längst überfällig ist. (Siehe auch Rubrik "Welternährung" auf dieser Website!)

 Das AKT- INSTITUT FÜR MITWELTETHIK hielt auf der Infoveranstaltung "Vegan Spring" am 23.04.2011 eine Rede zum Themenkomplex Ernährung, hier: Psychologie, Ethik und Globalökologie:

„Ich verstehe, aber ich habe kein Verständnis!“

U. a. geht es darin um die tierfachlichen, neurobiologischen, psychologischen, ökologischen und philosophischen Zusammenhänge des Phänomens "Tierverbrauch im Lebensmittelsektor" und eine revolutionäre Innovation der AKT (BifI), wie die Frage der Welternährung einer sozial und ökologisch vertretbaren sowie ethisch gebotenen Lösung zugeführt werden kann, was globalpolitisch längst überfällig ist. (Siehe auch Rubrik "Welternährung" auf dieser Website!)


23.04.2011 Vegan Spring - Peter H. Arras (1 von 4)

23.04.2011 Vegan Spring - Peter H. Arras (2 von 4)

23.04.2011 Vegan Spring - Peter H. Arras (3 von 4)

23.04.2011 Vegan Spring - Peter H. Arras (4 von 4)

 

DSC02264

Kommentar zur Talkshow Maybritt Illner am 20.01.2011

AKT- Kommentar zur ZDF- Talkshow bei Maybrit Illner am 20.01.2011 zum Thema „Schluss mit der Fleischeslust?“

"Die Köchin redete über Tierschutz - der "Tierschützer" über Rotkohl"

Wieder eine verspielte, in letzter Zeit - Dank Dioxinskandel – allerdings häufiger vorkommende Chance, die Belange des Tierschutzes/ der Tierrechte im Fernsehen zur besten Sendezeit einem Millionenpublikum gegenüber zur Geltung zu bringen.

Zwar hat die Illner- Redaktion wohl mehr Geschick bei der Auswahl von Talkgästen als die Redaktionen von Anne Will und Frank Plasberg (beide ARD), aber dennoch war der „Repräsentant“ einer breiten und immer breiter werdenden Masse von Tierschützern, Tierrechtlern, Vegetariern und Veganern schwach, ja geradezu schüchtern, verlegen und in keinster Weise schlagfertig.

Die Schuld liegt ja doch wohl bei der einladenden Redaktion: Man muss sich wirklich fragen, nach welchen Kriterien die Talkgäste eigentlich ausgewählt werden. Sich für PeTA- Fotoaktionen nackt auszuziehen und vegan zu leben können doch wohl keine Kriterien sein, in eine solche Talkshow eingeladen zu werden. Auch nicht die Eigenschaft, Schauspieler zu sein (fragt sich nur, weshalb Herr Regout sich nicht einfach vorgestellt hat, einen Film zu drehen, in dem er die Rambo- Rolle auszufüllen hat – Schauspieler können doch sowas, oder?)

Wieder war es vor allem die attraktive und eloquente Köchin Sarah Wiener, die – trotz ihrer eigentlich ungefestigten Positionen im Hinblick auf die Frage, was Sie denn nun eigentlich propagiert – Fleischkonsum oder Vegetarismus – unseren Idealen und Zielen am meisten gut getan hat. Diese Frau redet nämlich auch dann, wenn sie nicht das Wort hat – durch Mimik und die Bewegungen ihres Kopfes beim Vernehmen der Rede anderer Diskutanten. Ihr Gesicht war das, auf dem die Kamera am meisten ruhte. Davon sollte sich der junge Schauspieler mal etwas abschneiden.

Von Sarah lernen heißt siegen – zumindest in einer Talkshow!

Weiterlesen...

Kommentar zur Talkshow Anne Will vom 09.01.2011

AKT- Kommentar zur Anne Will- Talkshow vom 09.01.2011 zum Thema „Dioxin im Frühstücksei – kein Respekt vor Mensch und Tier?“

Wie schon in unserer ausführlichen Kritik an der Talksendung Hart aber fair vom 15.12.2010 dargestellt, hat auch in der gestrigen Sendung die Repräsentantin des Tierschutzes ihr „Soll“ nicht erfüllt. Sie war als einzige bekennende Tierschützerin nicht nur personell unterrepräsentiert, auch die von ihr an den Tag gelegte Mentalität erweckte den Eindruck, als ob sie sich nicht klar darüber sei, dass es gilt, in einer Live- Talkshow zur allerbesten Sendezeit auf allerbestem Sendeplatz für die geschundenen Tiere und den Tierschutz beim Zuschauer zu punkten und eine Lanze zu brechen.

Wieder waren es andere, hier der ZDF- Mann und Theologe Peter Hahne und der Hamburger Starkoch Christian Rach, die beide durch ihre engagierten Redebeiträge für den Tierschutz mehr Bewusstsein beim Zuschauer geschaffen haben als die Tierschützerin Karen Duve.

Es ist eben nicht unbedingt ein Qualifikationsmerkmal für die Teilnahme in einer Talkshow, ein Buch „Anständig Essen“ verfasst zu haben! Nach welchen Kriterien wählen die Redaktionen eigentlich ihre Gäste aus? Ob da nicht doch mal Reformen dringend abgebracht wären?

Weiterlesen...

Zusätzliche Informationen