Thema "Willkommen Wolf" - aus Facebook kopiert!

Die AKT ist IMMER für die Tiere, für das Comeback der Natur und das Zurückweichen des Menschen, da er Platz zu machen hat all jenen, die er verdrängt, bedroht, ausgebeutet und ausgerottet hat.
ABER: Die Menschheit ist nach wie vor nicht bereit, diesen Planeten angemessen mit den anderen Spezies gerecht zu teilen. Kein Land der Erde ist dermaßen besiedelt und von Straßen zerschnitten, wie Deutschland. Kultursteppe, wohin man sieht und selbst die wenigen Wildtiere, die noch hier leben, wirken wie Fremdkörper in einer vom Menschen annektierten und dominierten Landschaft. Ich weiß beim besten Willen nicht, wie hier Wölfe ein einigermaßen sicheres und artgemäßes Leben führen könnten.
Man bedenke auch, dass es früher oder später zu Kreuzungen mit Hunden kommen wird und sobald eine Wolfsmutter umkommt - z. B. durch den Straßenverkehr, hat sich der Tierschutz den verwaisten Jungen anzunehmen. Wie soll das bewältigt werden können, was soll aus den handaufgezogenen und verprägten Wolfswelpen werden, wenn sie groß sind? Auswildern - das ist illusorisch, denn sie brauchen ihre Mutter und ihr Rudel, um zu lernen, wie man überlebt.
Ich mahne dazu, sich genau zu überlegen, ob der Tierschutz es überhaupt schaffen kann, auch noch die Wölfe vor Jägern, Landwirten, denaturierten Touristen und Städtern, Verwaltungen und Behörden, Rowdies und Straßenverkehr zu schützen.
Der Gedanke, dass Wölfe wieder in Deutschland leben ist verlockend aber realitätsfern - ich bin mir nicht sicher, ob wir dies zum jetzigen Zeitpunkt gut heißen können, wenn man sieht, wie weit Gesellschaft und Politik von der Reife und Ethik entfernt sind, sich mit solchen Wildtieren zu arrangieren. Man denke an Braunbär Bruno, an die genehmigten Abschüsse von Krähen und Tauben, die eigentlich geschützt sind etc.
Unsere Gesellschaft ist nicht reif für den Wolf!

Siehe: https://www.facebook.com/WillkommenWolf

Rehkitze, Feldhasen und andere Tiere vor Mähmaschinen schützen

Siehe Artikel Mähmaschinen für Kitze tödliche Gefahr

Schon seit Jahrzehnten vertreten wir bezüglich dieses Themas sehr konkrete Vorschläge, die nunmehr, da wir die Produktion von Nährstoffen für die Menschheit aus Zellulose anstreben, die vor allem aus artenreichen Wiesen erzeugt werden soll, besondere Relevanz erfährt. (vgl. Welternährung)

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Rehkitze, Rebhuhn- und Fasanennester, andere vogelartige Bodenbrüter, Feldhasenjunge und andere Tiere zu erkennen und ihnen den elenden Tod durch die Mähmaschine zuverlässig zu ersparen.

1.) Landwirtschaftliche Maschinen sind heute mehr denn je mit High-Tech ausgestattet. Jede Mähmaschine könnte mit einer Wärmebildkamera ausgestattet sein, um hierdurch wenigstens warmblütige Tiere frühzeitig zu erkennen und mit der Maschine drum herum zu mähen. Diese Kamera könnte mit einem automatischen Warnsystem gekoppelt sein, das das Mähgerät automatisch stoppt.

2.) Jagd- und Hütehunde (z. B. Bordercollies) könnten dazu ausgebildet werden, vor den Mähmaschinen laufend die Wiesen abzusuchen, ohne den dort eventuell versteckten Tieren etwas anzutun - nicht Stunden zuvor, sondern direkt bevor abgemäht wird - denn Wildtiere können bisweilen sehr rasch ihre Junge in einer Wiese verstecken (vor allem Rehe).

3.) Es muss eine strafrechtliche Relevanz vorliegen, damit Landwirte den entsprechenden Aufwand zu erbringen bereit sind. Wer eine Wiese abmäht und die Gefahr billigend in Kauf nimmt, dass er hierdurch Tiere verletzt oder tötet, der handelt nicht nur fahrlässig, sondern vorsätzlich und verstößt gegen geltendes Tierschutzrecht, da jede Wiese Lebensraum von Wildtieren darstellt.

4.) Der Schutz von Insekten und anderen kleinen Tieren könnte schon dadurch erreicht werden, dass ein Ausleger vor dem Mähbalken von mindestens drei Metern Länge das zu mähende Gras bewegt, so dass die Tiere durch Aufschrecken zur Flucht animiert werden. Sicherlich wird nicht auszuschließen sein, dass bei jedem Mähvorgang Tiere umkommen, was aber auch für jeden anderen Erntevorgang gilt. Wäre der Schutz der Tiere jedoch relevant, würden Agrarmaschinenhersteller Gerätschaften und Vorrichtungen entwickeln, die die Schäden an Mitlebewesen minimal halten.

5.) Auch der Einsatz von Ultraschall und ggf. auch Infraschall könnte von der Mähmaschine ausgehend vertreibende Effekte erzielen, was im Einzelnen experimentell zu prüfen und ggf. zur Serienreife gebracht werden könnte.

Nachdenkliches zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

Rundmail vom 14.12.2011

Hallo in die Runde,

zunächst wünsche ich allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute – vor allem Erfolg im Dienste unserer gemeinsamen Anliegen, für das Jahr 2011.

Und dabei wäre ich auch schon bei dem Thema, weswegen ich Euch nun schreibe. Ich weiß, dass Ihr alle viel zu viele Mails bekommt – aber diese Mail solltet Ihr ganz lesen und bewerten – es geht um unseren gemeinsamen Kampf für die Nichtmenschen!

Wir alle bekommen in Jahr tausende Emails zu allen möglichen Problemen und auch Verbrechen wider der Kreatur und fast immer reagieren wir – wenn überhaupt, weil man kaum noch alles lesen und kaum noch überall mitmachen kann – auf die gleiche Art und Weise. Wir REagieren darauf mit Protest, unterzeichnen unzählige Petitionen, Protestaktionen und kaum sind wir noch im Stande, uns zu erinnern, wogegen wir überall unterschrieben und gemailt haben. Vieles wird gelöscht, weil die Emailflut kaum noch komplett zur Kenntnis genommen und ausgewertet werden kann. Ab und an schießen wir auch übers Ziel hinaus und werden der Sache hierdurch nicht gerecht.

Und wir werden im Laufe der Zeit immer desillusionierter, trauriger und auch wütender über die Grenzenlosigkeit menschlicher Dummheit, Ignoranz und Brutalität – zumindest mir geht es oft so.

Gibt es eigentlich irgendetwas, irgendeine Niederträchtigkeit, zu der Menschen nicht fähig sind? – Das frage ich mich oft und Euch geht es sicherlich genauso, oder?

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Katzen als Freigänger

Katzen als Freigänger sind tierschutzethisch und rechtlich untragbar!

AKT- Stellungnahme:

Die Gewährung von unbeaufsichtigtem Freigang bei Katzen ist weder vom Tierschutzgedanken gegenüber der Katze, noch vom Tierschutzgedanken gegenüber ihrer potenziellen "Beute" zu rechtfertigen. Der Freigang ist auch weder vom Tierschutzrecht, noch von der Straßenverkehrsordnung her gedeckt - vom Naturschutz- und Artenschutz her am allerwenigsten, denn die domestizierte Katze ist ein Fall von Neozoon bzw. Faunafälschung aus Sicht unserer einheimischen Tierwelt, bzw. aus ökologischer Sicht (wie die Omnipräsenz des Menschen übrigens auch). Fängt eine Katze ein Wildtier, dann ist das rechtlich und auch ethisch so, als hätte der Besitzer der Hauskatze das Wildtier getötet bzw. gewildert (und zuvor oft ewig lange gequält, was Katzen mit ihren "Beutetieren" gerne tun - aus Spieltrieb heraus). Verursacht eine Hauskatze einen Unfall, dann ist das rechtlich so, als hätte der Katzenbesitzer den Unfall verursacht, nur dass dieser zumeist nicht ermittelt werden kann.

Es ist nicht einzusehen, weshalb ausgerechnet die Hauskatze das einzige (Heim)Tier des Menschen sein soll, das keiner vollzeitigen Aufsichtspflicht durch ihren Halter unterliegen sollte. Wenn jemand einen Hund streunen lässt, dann verständigt man den Tierschutz oder die Ordnungsbehörden - macht jemand dasselbe mit einer Katze, dann ist das "ganz normal" und sogar "tierfreundlich". Dieses Brauchtum resultiert aus unserer vorindustriellen Vergangenheit als überwiegende Agrarkultur, als Katzen zum "Mausen" Einsatz fanden.

Unsere Wildtiere stehen einer Armada von satten Hauskatzen gegenüber, die nur noch jagen, um ihren Jagdtrieb abzureagieren, da sie ja satt gefüttert, um nicht zu sagen gemästet werden. Eine vergleichbare Population natürlicherweise ansässiger Beutegreifer in unseren Siedlungen und Stadtzonen würde es nicht geben (Wildkatzen, Marderartige, Greifvögel etc.). Zudem sind unsere Wildtiere einer Verarmung ihres Lebensraumes und den vielfältigen anthropogenen Bedrohungen in jedweder Weise ausgesetzt. Sie müssen, gerade aus tierethischen und ökologischen Erwägungen heraus "Vorfahrt" vor den Tieren der Menschen erhalten, da sie die Schwächeren und B edrohteren sind und weil sie im Gegensatz zu den Tieren der Menschen natürlicherweise hier her gehören. Aus demselben Grunde sind wir doch auch dagegen, dass beutegreifende Wildtiere ausgemerzt werden, nur um Weidetiere der Menschen hierdurch zu "schützen". Hier erwarten wir doch auch, dass Wildtieren der Vorrang gewährt wird.

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Regenwaldschutzgesetze aufgeweicht, Weltmeere liegen im Sterben

Länger schon gab es keine Rundmails mehr von uns. Nun sehen wir uns veranlasst, uns mal wieder zu Wort zu melden zu den brennenden Problemen unserer globalen Biosphäre, verursacht durch uns Menschen.

In diesem Artikel prophezeien Wissenschaftler ein Massensterben in den Meeren. Desweiteren ist hier eine Unterschriftaktion von Avaaz gegen die aufgeweichten Regenwaldschutzgesetze in Brasilien, bei der wir Euch bitte, mitzumachen.

Auch die sehr pointierten Aktionen von "Rettet den Regenwald" scheinen uns nicht hin- und weit reichend genug zu sein, um zeitnah die letzten Regenwälder unseres Planeten effektiv zu retten.

In Anbetracht der Tatsache, dass die Meere geplündert und verseucht sind und die Urwälder der Welt nur noch 15% ihrer ursprünglichen Gesamtfläche umfassen, müssen wir die Vereinten Nationen massiv auffordern, unverzüglich rettende Maßnahmen zu ergreifen - für langwierige Kleinstschritte ist in der Tat keine Zeit mehr.

Dazu unser Vorschlag, den wir zu Diskussion stellen und alle Empfänger dieser Mail zugleich bitten wollen, unsere Anregungen an geeignete Stellen und mächtigere Organisationen zur Prüfung und Umsetzung weiter zu leiten (Greenpeace, Avaaz, WWF, IUCN, ZGF etc.)

Alle Nationen der Welt sollen auf ein Fond- Konto der UNO jährlich Abgaben zahlen, die sich an der Emissionsmenge ausgestoßenen Kohlendioxids, anderer Schadgase sowie an der Bevölkerungszahl und dem nationalen Bruttosozialproduktes errechnen. Ebenso mit eingerechnet sollte die Quadratkilometerzahl verbauter und somit versiegelter Böden und durch Raubbau verursachter Wüstenbildung werden. Effektive nationale Maßnahmen zum Natur- und Umweltschutz (z. B. Renaturierungsmaßnahmen) sollten indes die Abgabehöhe einer Nation verringern.

Die hierdurch eingenommenen Gelder sollten sodann dazu eingesetzt werden, die restlichen Urwälder (nicht nur Regenwälder) bei den über Urwälder verfügenden Nationen für mindestens 100 Jahre zu pachten oder, insoweit Nationen hierzu bereit sind, aufzukaufen. Wichtig ist, dass die Pacht oder der Kaufpreis den betreffenden Nationen mehr Einnahmen bescheren als die Rodung und Plünderung dieser Naturgebiete. Dasselbe sollte bei Küstengewässern, die nicht zu den internationalen Gewässern der Weltmeere zählen, (insbesondere Riffe und Brutstätten von Meerestieren) geleistet werden.

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