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Timm: Eintrag vom 30. 4. 2011 um 08:18

Nur eine weitere Tierschutzseite neben Tausend anderen im Netz? Nein - ganz und gar nicht! Wie es hier gelingt, ausgehend von Fragestellungen des Tierschutzes einen Bogen zu aktuellen Problemen der Globalökologie, Philosophie und Zukunftsforschung zu spannen, ist einmalig. Wahrhaft eine Perle des Internets!

Ein großes Kompliment für Ihre außergewöhnlichen theoretischen wie auch praktischen Arbeiten - und weiterhin alles Gute!

Samstag, 30. April 2011

EmmaKate: Eintrag vom 11. 2. 2011 um 22:27

„Wenn man sich die Erde als einen Organismus vorstellt, dann sind wir die Parasiten/ Krankheitserreger, die ihn befallen haben, ihn auszehren und ihn organisch vergiften. Jeder würde einen so stark erkrankten Patienten von seinen Parasiten/von seiner Infektion befreien, damit er wieder gesund werden kann...".
Nur mal keine Sorge, die Erde wird sich schon noch von uns befreien, vermutlich schneller, als wir alle denken. Immerhin gibt es so nette andere „kleine Tierchen” (Bakterien, Viren), gegen die eben kein Kraut gewachsen sein wird...

"

Freitag, 11. Februar 2011

scribine: Eintrag vom 6. 1. 2011 um 22:35

Hallo, lieber Peter H.Arras,
habe eben ihren Kommentar zu Dioxin etc. in mein Blog aufgenommen. auch Ihre Seiten sind jetzt im Blogroll zu finden.
Werde Sie auch zu oya-online vermitteln. Einen Beitrag in deren Print-Produkt über Sie und AKT werde ich in den kommenden Tagen anvisieren.
Viele Grüße
Heidi Schrenk

Donnerstag, 06. Januar 2011

Volkmsr Müller: Eintrag vom 3. 1. 2011 um 08:15

Endlich!
Endlich hab ich eine Organisation, einen Menschen, gefunden die / der die Probleme unserer Zeit mit Überlegung ganzheitlich versucht an zu gehen. Wie oft habe ich schon gedacht + gesagt, dass „nur” meckern, nur protestieren, nur „Nein-sagen” nichts bringt? Vorschläge müssen her, wie es anders, besser geht. Aber hier fand ich immer nur Akteure, die an Auswirkungen herum arbeiteten. Ich will diese Arbeiten nicht abwerten, sie waren und sind wichtig. Doch noch wichtiger sind neue, gangbare Wege, die weltweit Anwendung finden können. Sie müssen attraktiv für den, durch Reichtum Verwöhnten, und nutzbar von Armen sein. Es darf keinen „Gewinner + Verlierer” geben, sondern nur Gewinner. Und mit dem Konzept von Herrn Arras scheine ich dies gefunden zu haben.
Ich werde versuchen, überall wo ich im I-Net „unterwegs” bin, darauf hin zu weisen.
Und ich sage DANKE!
Volkmar Smilie

Montag, 03. Januar 2011

Scribine: Eintrag vom 2. 1. 2011 um 23:15

Sehr geehrter Peter Arras,
der Zufall brachte mich hierher - und - ich bin sehr froh darüber - habe ich doch bei Ihnen lesen dürfen, was mich seid geraumer Zeit „umtreibt”.

Die Thesen Ihrer Mitweltethik stimmen mit meinen Beobachtungen und meinem Empfinden überein.

Gern bin ich bereit Sie bei Ihrer Arbeit zu unterstützen. Ich arbeite als freie Journalistin.

Falls Sie Hilfe bei Publikationen benötigen, biete ich Ihnen meine Unterstützung an. Das käme dann meiner ideellen Spende gleich, denn über ausreichend Barmittel verfüge ich als „kleine Freie” nicht in dem Maße, um davon zu spenden.

Herzliche Grüße!
Heidi Schrenk

Sonntag, 02. Januar 2011

 

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