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Lydia: Eintrag vom 29. 8. 2008 um 20:13

Lieber Herr Arras. Ich hoffe das sie sich noch an mich erinnern. Ich hatte versprochen Ihnen auch einen Eintrag im Gästebuch zu hinterlassen und bin zu meiner Schande bis jetzt noch nicht dazu gekommen. Ich versuche nun auch nicht irgendwelche Begründungen zu finden, Zeit hätte es zwischendurch genug gegeben.
Ich möchte mich also hiermit noch einmal herzlich bei Ihnen bedanken. Dafür, dass ich sie besuchen dürfte und mit ihnen ein sehr interessantes und ergiebiges Gespräch führen. Vor allem danke ich aber dafür, dass sie mich so bei meinem Fachreferat für die Schule unterstützt haben bei dem ich mich mit dem „Ethischen Problem der Aufzucht von Flocke” beschäftigen musste. Wie ich Ihnen ja schon mitteilte waren sowohl die Schüler wie auch der Lehrer von meiner Präsentation begeistert (oder eher geschockt und überrascht).
Leider bin ich noch nicht dazu gekommen alle ihre Texte durchzulesen aber ich habe versucht mir an Ihnen ein Beispiel zu nehmen und zumindest etwas aktiver zu handeln. Zwar sind meine Möglichkeiten etwas beschränkt aber zusätzlich zum Betreuen des Biberpaares in unserem Wald und der Krötenwanderung habe ich mich im Tierheim gemeldet. Jedoch nicht um mich mit um die verwaisten Haustiere zu kümmern, sondern um die Pfleger dort zu unterstützen wo sie sich nicht auskennen. Dies war auch bitter nötig denn sie teilten mir zwar mit das sie jährlich einiges an Wildvögeln bekommen, sie aber noch kein einziges durchgebracht haben. So habe ich dieses Jahr eine Kohlmeise, Hausrotschwanz, Misteldrossel, Mönchsgrasmücke und eine Bachstelze aufgezogen und erfolgreich ausgewildert. Ebenso wie einen Spatz und eine Schwalbe gesund gepflegt. Im Gegensatz zu dem Leid was auf der Welt passiert und der Mensch anrichtet ist dies natürlich nichtmal ein Tropfen auf den heißen Stein. Übrigens war meine Schule so nett und hatte nichts dagegen, dass die Jungvögel mit zum Unterricht gebracht wurden, da die 2 stündige Fütterung anders nicht möglich gewesen wäre. Viele Schüler hatten eine ziemliche Achtung und Respekt vor meinem Einsatz für diese Tiere. Aber es waren auch einige dabei die sich mit einem „Was soll der Aufwandt? Wenn die Natur will das die sterben dann sollen sie es doch. Sind doch eh nur Viecher” äußerten. Nun ich denke Ihr kennt solche Aussagen nur zu gut. Ebenso habe ich von sehr vielen gehört, dass sie zwar Achtung vor dem haben was ich tue, sie aber niemals mit so einer Person zusammen leben könnten. Aber wenn dies das Opfer sein soll dann bleibe ich gerne ohne Partner. Auch meine Eltern schwanken immer mal wieder zwischen Stolz, Einsatz und Ablehnung. Vorallem meine Mutter half mir zwar sehr und sah auch immer als erstes nach den Pfleglingen, bekam aber ab und an Ausraster weil mein Zimmer nunmal kein normales Zimmer ist sondern zwischendurch eher eine Tierherberge, dementsprechend sieht es auch aus. Dennoch muss man sich ja selbst darin wohl fühlen und das tue ich.
Nunja. Es ist nichts Großes was ich tue...aber ich denke es ist ein Anfang.
Ich haffe das es uns möglich ist in Kontakt zu bleiben und sollten sie schon enttäuscht gewesen sein, vielleicht sogar bereut haben das sie Ihre Zeit für mich opferten oder dachten ich würde nicht mehr schreiben, so tut es mir sehr Leid.
Sollten sie einmal dringend Hilfe benötigen zögern sie nicht sich zu melden. Sollte ich es zeitlich hinbekommen würde ich ihnen auch vor Ort helfen wenn es dringend von nöten ist.
Noch einmal vielen Dank.
Liebe grüße
Lydia

Freitag, 29. August 2008

Heidrun Schultz: Eintrag vom 3. 4. 2008 um 21:26

Lieber Herr Arras, ich war schon mehrmals hier zu Besuch. Und bestimmt werde ich noch oft kommen. Das täte ich bestimmt nicht, wenn mir Internetauftritt nicht gefallen würde. Ihre Schriften lese ich mit großer Aufmerksamkeit.
Von Ihnen kann man sehr viel lernen. Ihre öfter geäußerte, berechtigte Kritik sollte stets zum Nachdenken anregen - nicht zum Übelnehmen.
Bis bald!

Donnerstag, 03. April 2008

Sylvia Gorski: Eintrag vom 28. 3. 2008 um 09:32

Hallo!
Ich habe mein bisheriges Leben immer mit Tieren verbracht. Ein Leben ohne Tiere kann ich mir nicht vorstellen. Habe mit 14 Jahren nach der Schule unseren Tierschutzverein in meiner Heimatstadt unterstützt. Habe damals schon viel Tierelend gesehen.

Meine Mutter sagte mal zu mir:
„Wer die Tiere schätzt und liebt, wird den Menschen hassen!!!"

Und so ist es auch. Ehrlich gesagt, habe ich für die Kreatur Mensch nicht viel übrig an Mitgefühl. Menschen können immer etwas ändern, die Tiere jedoch sind dem immer nur ausgeliefert. Ich werde nie verstehen, warum viele von uns so herzlos und grausam sind.
Ich schäme mich ehrlich zu der Kreatur Mensch zu gehören.
Liebe Grüße Sylvia

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Freitag, 28. März 2008

Feline: Eintrag vom 6. 3. 2008 um 05:49

Eine wunderbare Seite ist hier enstanden, ansprechend und informativ. Ein schöner Rahmen für Ihre hervorragende Arbeit, lieber Herr Arras!

Donnerstag, 06. März 2008

Jutta Hinz: Eintrag vom 25. 2. 2008 um 19:41

Hier wird eine wesentliche Richtung auf dem Weg ins wahrhafte Menschsein gezeigt, mögen viele lernen, das zu erkennen und gemeinsam zu gehen!

Montag, 25. Februar 2008

 

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